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CASE STUDY

Forschungsprojekt Safe2P – Mehr Sicherheit für Fußgänger beim automatisierten Parken

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Nicht alle Verkehrsteilnehmer haben eine Knautschzone. Daher ist für die Forschung auf dem Gebiet der automatisierten Mobilität der Blick auf die Sicherheit ungeschützter Verkehrsteilnehmer (VRUs) ein besonders signifikanter Punkt. Vor allem Kinder, Fußgänger und Radfahrer müssen beim autonomen und automatisierten Fahren und Parken sicher erkannt werden. Vor allem beim Ausparken kann es zu gefährlichen Situationen kommen.

Herausforderung: Sicheres Miteinander im Straßenverkehr

Um das Thema Fußgängerschutz und automatisiertes Fahren interdisziplinär zu erforschen und so einen besseren Schutz des Menschen beim automatisierten Fahren zu gewährleisten, arbeiten in dem deutschen Forschungsprojekt „Safe2P – Increase Safety for Pedestrians and Parking“ verschiedene Partner aus Industrie (ASM Assembly Systems GmbH & Co KG sowie Expleo) und Wissenschaft (Forschungsinstitut C-ISAFE der TH Ingolstadt) zusammen an neuen Systemen. Das Verbundforschungsprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von etwa 1,8 Mio. € ist auf drei Jahre angelegt. Für die genaue Detektion und Prädiktion von VRUs (Vulnerable Road User) sowie deren Lokalisation auf Parkflächen ist eine hochpräzise Umfelderkennung und -Interpretation grundlegend. Möglich ist dies mit Radar-, LiDAR- und Kamera-Sensoren sowie einer intelligenten Auswertung ihrer Daten. Für eine erhöhte Robustheit müssen die entwickelten Algorithmen unter verschiedenen Witterungsbedingungen evaluiert werden.

Lösung: Verbesserte Detektion und Prädiktion von Vulnerable Road Usern

Die gewonnenen Erkenntnisse und Methoden werden im Expleo AVP-Demofahrzeug (Automated Valet Parking) integriert und erprobt, indem verschiedene Testmanöver wie beispielsweise das automatisierte Einparken in eine Parklücke mit einem kreuzenden Fußgänger-Dummy durchgeführt werden. Gemeinsam wollen die ASM Assembly Systems GmbH & Co KG, Expleo und das Forschungsinstitut C-ISAFE mit ihrer Expertise und den vorhandenen Testmöglichkeiten das automatisierte Fahren seiner Umsetzung einen Schritt näherbringen.

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